Hilpoltstein

    • Do kannst momendon in Franggn schaua wosd willsd, die Dinger sprießn wie Bilze, bei besdn Wedder, ausn Bodn. Und Do Scherd si a kaaner um an Absdand zum nächsdn Haus/Dorf. Dafier haumer mol schnell a boor m2 vo den Stangawald wech dann bassd des scho. :nora:
      Haubdsach die Großkobferdn in München kenna ihr scheene Aussichd geniesen. 8|
      :prost:
      “You don’t make a photograph just with a camera.
      You bring to the act of photography all the pictures you have seen, the books you have read, the music you have heard, the people you have loved.”
      — Ansel Adams—
      meine Fotos sind NICHT zu Bearbeitung freigegeben
      Landscape&Nature PHOTOGRAPHY/DE
    • Die Windräder, die jetzt noch gebaut werden, waren bereits vor dieser schwachsinnigen 10H-Regelung genehmigt. Nach dem 10H-Gesetz wurde kein einziges mehr genehmigt.
      Am Starnberger See, in der Aussicht der allerreichsten Bevölkerung in Bayern stehen seit ca. 2 Jahren auch 4 Spargel.

      Auf den Bergkämmen darf aufgrund des seit 60 Jahren bestehenden Alpenplans kein Windrad gebaut werden, anders als z.B. in Österreich.

      Mir sind diese Spargel viel lieber als Braunkohletagebau und/oder Kernkraftwerke. Wenn sie direkt neben der Autobahn stehen wie hier, sowieso. Energiesparen ist allerdings die noch viel bessere Energiequelle.
      Carpe Diem!

      OhWeh
    • Ja, ja Papier ist geduldig :opi: und die worte sind das Papier nicht wert auf denen sie stehen. Da geht es schon lange nicht mehr um die Energie
      Die windräder die ich von hier aus sehe bzw. Ich täglich vorbeikomme (und es werden immer mehr) stehen die meiste zeit still, dir werden also die kohlekraftwerke noch seeeeehr lange erhalten bleiben. Aber hauptsächlich die Stangen sind in die Landschaft gepflanzt. :nora:
      :prost:
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      — Ansel Adams—
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    • Was hält du denn von objektiven und für jedermann nachprüfbaren Daten: energy-charts.de/ren_share_de.htm

      Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland stieg von 2002 bis 2017 von knapp 9 auf 37 Prozent, von den 37% sind 18,2% Wind. Der Anteil am Stromverbrauch ist noch ein ganzes Stück höher, denn wir exportierten 2016 so viel Strom wie noch nie, nämlich über 10% der Stromerzeugung. (Was dem Klima und der Luftverschmutzung egal ist - wo keine Kohlekraftwerke laufen).
      Carpe Diem!

      OhWeh
    • ich habe nichts gegen windkraftwetke, im Gegenteil, aber dann bitte an Standorten an denen sie sich rentieren an denen sie auch wirklich Strom erzeugen und das nicht nur ab und zu mal.
      Du sprichst hier von Deutschland dann schau dir doch bitte mal den energieatlas Bayern an dort hast du dann auch Daten wieviel Strom von den einzelnen Anlagen/windkrafträdern erzeugt wird. Und vor allem wie die Verteilung dieser Spargel in Bayern ist.
      :prost:
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    • Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und bin gestern extra nach Nürnberg und zurück gefahren :opi: Alle Windräder haben sich gedreht. ;)

      Mal im Ernst: Windräder wurden und werden da gebaut wo es erlaubt war/ist und wo der (private) Investor meint, dass es genug Wind gibt, um damit Strom/Geld zu machen. Dafür gibt es Windatlanten, oft werden auch vor dem Bau Messtürme aufgestellt, die den Wind über ein Jahr in einer bestimmten Höhe messen. Am meisten Wind weht in D natürlich an der Küste, und im Norddeutschen Flachland. Da gibt es am meisten Spargel.

      Da könnte der Norddeutsche auch mosern, dass er Spargel für unseren Strom hat. Dafür gibt es rund um München z.B. recht interessantes Tiefenwasser für Geothermieprojekte und relativ viel Sonnenschein für Photovoltaik-Analgen.

      Ich bin kein 100%-Befürworter jeder Windkraftanlage. Es gibt genug Gründe, welche abzulehnen. Es ist wie immer eine Abwägung. Aber eines weiß ich: mit Kernkraft und mit Kohle kann es nicht so weiter gehen.
      Carpe Diem!

      OhWeh