Mai 2018 - Er ist schon da!!!

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    • Mai 2018 - Er ist schon da!!!

      Emanuel Geibel (1815 - 1884)

      1.Strophe:


      Der Mai ist gekommen,
      Die Bäume schlagen aus,





      Da bleibe, wer Lust hat,
      Mit Sorgen zu Haus!





      Wie die Wolken wandern
      Am himmlischen Zelt,




      So steht auch mir der Sinn
      In die weite, weite Welt.




      Jawoll, er ist schon gekommen, der Mai

      und ich bin nach erlebnisreichem Maianfang
      in Bayern auch wieder da.

      Alles paletti
      Pumi Kolumna
    • 100jähriger Kalender
      Mai 2018

      vom 01. bis 05. Mai
      schön und warm



      am 06.
      Gewitter ziehen auf



      vom 07. - 16.
      viel Regen



      vom 17. - 23.
      schönes mildes Wetter



      vom 24. - 29.
      raue Luft



      am 30. und 31.
      schöne und warme Maitage






      Bauernregel Mai

      Die erste Liebe



      und der Mai



      gehen selten ohne Frost vorbei





      Der April war ähnlich wie vorhergesagt,
      aber wärmer, kein frostiges Ende.

      Hoffen wir, dass der Wonnemonat wonnig weitergeht,
      mit ein bissl segenbringenden Regen zwischendurch,
      wünscht sich

      die Wetterfröschin
    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      30. April

      Eine lustige Seefahrt/1

      München hat mich wieder zum alljährlichen Mutter-Sohn-Treff eingeladen und... München, ich kommmme!!! Die Fahrt lief ohne Probleme trotz all der Baustellen im Lande. Auch waren die Brückentagenutzer schon seit dem Wochenende vor Ort, so fand ich in jedem Zug gut Platz,


      Foto 1: angenehme Fahrt durch viel Weiß-Blau-Grün-Gelb



      Sohnemann holte mich am Bahnhof ab, und wir verstauten erstmal mein Zeug im altbekannten Hotel.
      Wir machten uns dann per pedes auf den Weg zum Wirtshaus in Sendlingen, zwar urbayerisch, aber wenn ich richtig verstanden habe, hat es jetzt einen Besitzer aus der Steiermark und deswegen gab's statt Weißwurscht

      Foto 2: ein sehr gutes Wiener Schnitzel zur Begrüßung



      Söhni war müde geschafft, und ich war von der weiten Bahnfahrt auch geschafft, also dann erstmal ab ins Hotel und ausschlafen, denn der nächste Tag wartete mit Megaprogramm!

      1.Mai

      Und wurde nach erholsamen Schlaf durch die Hexennacht gleich liebevoll von „meinem“ Ober mit einem Extratäfelchen Schoko begrüßt, war auch die erste im Speisesaal – wen wundert das im Fofo :D Frisch gestärkt Abfahrt zum

      Foto 3: Starnberger See, wo das Wetter einen guten Tag verhieß mit guten Aussichten auf die Berge



      Foto 4: Der richtige Tag für eine Fahrt mit dem Schiffchen



      Foto 5: Aber wir hatten noch ein bissl Zeit fürs Vögeln, z.B. den Schwan bei der Morgenwäsche beobachten



      Foto 6: oder die süßen Pumuckl-Enten



      Foto 7: Natürlich durfte auch ein Hexen-Rabe nicht fehlen



      Foto 8: derweil die Hexen in der Nacht dort ganz schön rumgehext haben, siehe auch Foto 1 im Mailied



      Foto 9: und das kleine Spatzl meint, dass wir die schöne Aussicht doch genießen sollten, was wir bei einem Capu auch ausgiebig taten, Fortsetzung folgt...



      demnächst wird geschifft

      Pumi Kolumna
    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      1.Mai

      Eine lustige Seefahrt/2





      Foto 10: Die Schiffglocke bimmelt – Abfahrt!





      Foto 11: Mit einem Neptun, der so einen knackigte Kehrseite hat, fahre ich gerne




      Foto 12: Der Käpt'n ist nicht mehr ganz so knackig, aber er hat alles gut im Griff




      Foto 13: Wir fahren nach Berg – so manches Familienfest wurde hier gefeiert




      Foto 14: Die Votivkapelle bei Berg am Starnberger See. Hier fand König Ludwig II. sein bis heute ungeklärtes Ende im See




      Foto 15: Wunderschöne Kastanienbäume blühen gerade vorm Seehotel Leoni



      Foto 16: Die Kids haben unterdessen Spaß an der Rutsche an Bord




      Foto 17: Wir fahren am Schloss Possenhofen vorbei – die Sissi lässt grüßen




      Foto 18: und im Hafen paddelt gerade eine süße Nilgansfamilie - Fehler vom Amt,

      Graugänse sind es, weiß der Herr der Vögel





      Foto 19: Nun schiffen wir an der Roseninsel vorbei




      und was ich da seh, erzähle ich euch morgen...


      Habt eine guten Tag
      Pumi Kolumna



      Und Touri wundert sich, OhWeh, wie die Bayern in der Früh schon Bierhumpen stemmen können 8o


    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      01.Mai


      Eine lustige Seefahrt zu einem lustigen Museum/3

      Bild 20: Vor der Roseninsel bewundere ich einen Fischer, der ohne zu wanken und zu schwanken stehend in seinem Schlauchboot angelt




      Bild 21: Und dann fällt mir dieses Floß gleich daneben auf, und mir fallen OhWehs Aktivitäten und das Flussseeschwalbenfloß ein
      – aber jetzt nah betrachtet sieht es nicht wie ein Vögelfloß aus, sondern ist wohl für den Wassersport gedacht...



      Bild 22: Die Maifee lässt im Schiff die Kindlein zu sich kommen




      Bild 23: Für uns wird es Zeit von Bord zu gehen – hat Spaß gemacht mit dem Schiffchen übern See zu gondeln und einiges zu sehen, was Landratten nicht sehen können



      Bild 24: Hier gehen wir jetzt hin



      Bild 25: Und wir schreiten durch die Pforte in den Museumsgarten



      Bild 26: Wo uns Pumi-Like gleich mal eine Fußballmannschaft empfängt – von hinten siehts wie eine Damenmannschaft aus :D




      Bild 27: A ber doch nicht in Bayern!!! Nööö das sind die bayerischen Männer aus den 70, der ganz links sieht dem Beckenbauer ähnlich, finde ich...





      Bild 28: Der Gründer des Buchheim Museums Lothar-Günther Buchheim war ein deutscher Maler, Fotograf, Verleger, Kunstbuch- und Romanautor, Filmemacher, Sammler und er schuf mit diesem Museum ein Reich der Phantasie



      Bild 29: Der seriöse Teil des Museums gilt einer großen Ausstellung der Brücke Maler, Vorreiter der Blauen Reiter – Heckel, Kirchner, Schmidt-Rottluff usw...



      Bild 30: In den Nazijahren wurden sie als entartete Kunst verschrien und verfolgt



      Fortsetzung folgt mit allerlei kuriosen Kunstwerken

      Pumi Kolumna

    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      01.Mai


      Wir sind im lustigen Museum und gehen mal ins Café Littwin/4


      Bild 31: Söhni kennt natürlich genau den skurrilen Geschmack seiner Mama – die sich in diesem Reich der Phantasie sofort zuhause fühle




      Bild 32: Die Zirkuswelt bzw. mit Ironie die Welt als Zirkus gehörte zu Buchheims Spezialitäten



      Bild 33: So dürfte dieser Strauß in Bayern auch kein Zufall sein und aus ihren Luftschiffen blicken sie hinunter




      Bild 34: "in das Café Littwin,



      Bild 35: ein imaginärer Gastronomiebetrieb



      Bild 36: und poetisches Ensemble



      Bild 37: Schöpferin dieser bezaubernden Installation ist die Feldafinger Bildhauerin Angelika Littwin-Pieper




      Bild 38: die Lothar-Günther Buchheim wegen ihrer grotesken Typen einen „femininen Grosz“ nannte."



      Morgen schau'n wir weiter...


      Pumi Kolumna

    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      01.Mai

      Wir sind im lustigen Museum und feiern den Vatertag/5



      Foto 1: Am 1. Mai üben jedenfalls die bayerischen Jungmänner schon mal mit der Leonie



      Foto 2: Die von der Schickeria schaffen es allerdings nicht mal von Mutter getrennt alleine loszuziehen



      Foto 3: Während die von der Intelligenzelite das Ganze von oben herab mit ihrem Mops zusammen betrachten - die dicke Zigarre darf natürlich nicht fehlen!



      Foto 4: Für Musikbegleitung muss auch gesorgt sein



      Foto 5: Den gestandenen bayerischen Mann finde ich in der Abteilung des Holzbildhauers Hans Schmitt



      Foto 6: und im Park haben sie unter den Bäumen schon den Tourbus versteckelt - den soll Muttern nicht sehen :rolleyes:



      Foto 7: Am End des Tages weiß mann dann nicht mehr so genau: bin ich Mensch oder Pferd…



      also viel Spaß denn, all ihr Papas

      wünscht euch heut
      Pumi Kolumna


    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      01.Mai


      Wir sind im lustigen Museum und tauchen ab/6


      Sorry Zählfehler passiert in der letzten Folge hätte es Foto 39 bis 45 sein müssen -ich mache jetzt richtig weiter mit Foto 46…



      Foto 46 Diesen Roman schrieb Buchheim „(der) die persönlichen Erlebnisse des Autors als Kriegsberichterstatter
      auf verschiedenen U-Booten literarisch verarbeitet; er beruht auf den damals von Buchheim gemachten Notizen."



      Foto 47 Und da denkt natürlich jeder an den berühmten Film, aber der Autor meint… (wie ein toter Hund mit dem Beißen)



      Foto 48 1973 erschien Buchheims Roman „Das Boot“ und wird mit mehreren Millionen Auflage und in 30 Sprachen übersetzt, zum Welterfolg.



      Foto 49 1981 erfolgte die Verfilmung durch Wolfgang Petersen („Goldene Kamera“ 2007)



      Foto 50
      - in den Bavaria Studios bin ich in den Requisiten rumgestolpert



      Foto 51



      Foto 52 Es gäbe natürlich noch viel zu sehen und zu zeigen aus dem Museum, aber ich will euch nicht langweilen - es ist eben ein Spiegel der Zeit und vor so einen stelle ich mich jetzt



      Foto 53 Da bin ich zwar schön schlank drauf, aber das ist mir nicht närrisch genug, also…




      Foto 55 …nehme ich die Sache selbst in die Hand



      Foto 56 so sieht das „Buchheimischer“ aus





      Und weil wir die Harten sind, gehen wir jetzt in den Garten

      Es grüßt die narrisch Pumi Kolumna

    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 201801.Mai


      Wir sind die Harten im Garten vom Buchheim Museum/7


      Foto 57: Schon der Blick aus dem Fenster zeigt: der Zirkus geht im Garten weiter




      Foto 58: Skurril die Metallskulpturen von Siegfried Ulmer, wie diese Seiltänzer



      Foto 59: Der schwäbische Karroseriebauer macht aus alten Metallteilen Kunstwerke, wie auch diese Laterne im Garten


      Foto 60: Buchheims alten BMW



      Foto 61: verwandelte er in einen Kraken



      Foto 62: Das müsst ihr euch angucken, ruft uns der hölzerne Buchheim zu



      Foto 63: Zu diesem üppigen Paar von dem Chemnitzer Bildhauer Karl-Heinz Richter sagt Fariba Buchheim, Enkelin des Museumsgründers :
      "Lothar-Günther schätzte ihn als einen, »der wirklich und tatsächlich ›in die Vollen‹ geht«...
      Sie alle legen Zeugnis dafür ab, dass es sich jenseits der Ideale von Germany's Next Topmodel ausgezeichnet leben lässt."







      Foto 64: Die Riesenlibelle im Park zieht das Volk an.
      Ursprünglich war sie (die Riesenlibelle) ein Militärhubschrauber vom Typ Mil Mi 2T, in der Sowjetunion entwickelt und 1968 in Polen produziert, auch genannt Sokól (polnisch für Falke).







      Foto 65: 2002 wurde der ehemals im polnischen Grenzschutz eingesetzte Helikopter von dem in Beuern ansässigen Garten- und Landschaftsbauer Georg Albrecht als Spielhaus für seine Enkel gekauft.





      Foto 66: Dort wurde er von Ulrich Richter und Lothar Keuler (Galerie Richter & Masset) entdeckt. Gemeinsam mit Albrechts Sohn Michael organisierten die Münchner Galeristen das Team aus den Münchner Street-Art- Künstler Won ABC, Dog ISK, Beastiestylez, I ARE UGLY und Casiegraphics. Unter dem Motto „From War to Peace“ verwandelte sie mittels Graffiti, Airbrush, Pinsel und Fasermalerei das Kriegsgerät in ein Kunstwerk.






      Der Tag ist noch nicht zu Ende, mal schaun wohin es uns als nächstes zieht...




      Pumi Kolumna
    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      01.Mai



      Wie feiert Kind seine Mama? /8


      Bild 67: Auch als Sohnemann noch ein Minisöhnchen war, hatte er gute Ideen – kein aufwendiges teures Zeugs aus dem Blumenladen – nein selbst gepflückte Wiesenblümchen gehörten zum Muttertag, auch vom Töchterchen




      Bild 68: Aber die Krönung war als er mir mit 7 mit eiskaltem Wasser gebrühten Kaffee ans Bett servierte – Muttern hat's tapfer geschlürft ;)




      Bild 69: Gute Ideen hat er immer noch und taufrischen Flieder am Starnberger See schnuppern – das hat was



      Bild 70: und mich in dieses narrische Museum entführen, war auch eine Superidee



      Bild 71: Dazu noch das schöne Wetter und mich im Biergarten zu einem echt bayerischen Krustenbraten einladen – jawoll, heut gibt’s bayerisch :mahlzeit:




      Bild 72: Untermalt im Hintergrund von lieblicher bayerischen Heimatmusik und Blick auf den Maibaum (die dunklen Wolken waren nur eine sekündliche Erinnerung ans Politische, ansonsten Strahlesonne)



      Bild 73: Und den Segen vom echt bayerischen Söder-Kreuz empfangen



      Bild 74: Nach so viel bayerischem Segen, brauch ich erstmal Rast im Hotel, dann geht’s wieder weiter – ja wohin wohl???



      Bild 75: Richtig geraten, wir sind im Zirkus Krone :thumbup:




      Bild 76: Und das Musical-Motto von heute: Lasst nicht Topmodels um mich sein, sondern dicke Frauen mit viel „Hairspray“ -für mich persönlich war es auch eine Zeitreise durch mein Leben, hat gut gepasst :clap:




      Bild 77: Muttern fühlt sich wohl und angenommen und...
      das weiß ich erst seit heute Nacht, die Hauptrolle sieht ja genauso aus wie die Netta vom Siegersong aus Isreal :blink:

      – sie war zum Siegerlied auch ganz in Pink




      Also auch Trostpflästerchen für alle Mamas, die etwas aus dem Leim gegangen sind

      https://www.youtube.com/watch?v=CziHrYYSyPc

      Allen Mamas, die mal hier reingucken viel Spaß mit euren Kids heute und bleibt ihnen eine gute Mama, egal was kommt im Leben...
      Auch wenn das Leben von euch Loslassen fordert...


      Pumi Kolumna

    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      02.Mai


      Wenn es Muttern auf die Spitze treibt/9



      Foto 78: Wir sitzen in der Bahn und genießen die bayerische saftig grün/gelbe Landschaft




      Foto 79: Wir steigen in den Zug zum Eibsee – dem Schaffner mit Kelle fehlt nur so eine richtig schöne altmodische Uniform, dann wäre es perfekt!



      Foto 80: Wir sind da – eine Runde um den See wäre auch ein schöner Ausflug, dafür reicht heute unsere Zeit nicht.



      Foto 81: Da ist der neue Bayernstolz!!!



      Foto 82: So hoch wollen wir hinaus!



      Foto 83: ...kennen wir doch aus dem Fernsehn - eine kommt...



      Foto 84: ...die andere gondelt los



      Foto 85: Wir haben den richtigen Tag für unseren Ausflug gewählt, nach dem Feiertag gestern ist heute kein großer Rummel und wir schaffen es gleich in die nächste Gondel



      Foto 86: An dieser Stelle rumpelt es ein bissl und die Foto-Gräfin vor mir mit dickem Rohr wäre beinahe auf mir gelandet 8o




      Foto 87: Gefühl wie in einer Geisterbahn – jetzt prallen wir auf die Felsen :silke: :blink:



      Foto 88: Wir sind im ewigen Eis – wirklich ewig???




      Ob wir gut oben angekommen sind, erzähle ich euch morgen...


      Pumi Kolumna

    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      02.Mai


      Auf dem Höhepunkt/10

      Foto 89: Fast oben... Was für eine grandiose Aussicht aus der Kabine.
      Auch wenn die Bergler noch so über uns Touris stöhnen, wunderbar, dass auch wir Flachlandtiroler sowas erleben dürfen :) :) :)




      Foto 90: Jetzt gondeln wir an der Sendemastanlage vorbei. Erstaunlich, dass das trotz Eis und Schnee funktioniert.
      Halt ein weniger erhebender Anblick und das Signal: Mensch hat sich die Natur untertan gemacht!



      Foto 91: Ständig ändern sich die Wettereindrücke, eben noch Strahlesonne, hüllen sich die Gipfel jetzt wieder in Nebel



      Foto 92: Ich seh mal wieder ein Kreuz, vermutlich der Schneefernerkopf?
      Braucht Bayern wirklich in jeder öffentlichen Einrichtung auch noch Kreuze, um die Christlichkeit zu demonstrieren?
      Gibt doch wahrlich genug Gipfelkreuze und Kirchen und, und...



      Foto 93: Mit Skifahren waren an diesem Tag nix, aber ein Blick auf die Pisten ist uns vergönnt.
      Dieses Rechteck im Hintergrund, das ist wohl ein Hubschrauberlandeplatz, oder?



      Foto 94: Ob ihr's glaubt oder nicht, die Oma ist auf dem Höhepunkt und frischer Wind braust ihr um die Ohren



      Foto 95: Die Leiter zum Gipfelkreuz ist heute aber nicht nur für Omis gesperrt – da darf heut keiner hin :omi:



      Foto 96: Das Kreuz ist aber wieder OK, da war denen sozusagen ein Zacken aus der Krone gebrochen bei den Bauarbeiten :ohweh:



      Foto 97: Oben waren alle Restaurants gesperrt, und es roch innen widerlich nach Farbe. Das hat mir mehr zugesetzt als die Höhenluft, die laut Sohn manchen Kopfschmerzen verursacht – mir ging's draußen auf der Plattform gut :thumbup:
      Aber weil alles zu war, wohl wegen diesem politischen Bayernangebe-Gipfeltreffen, mussten wir wieder ein Stück runter mit der Bahn...



      Davon dann demnächst mehr...


      Es grüßt die Gipfelreporterin
      Pumi Kolumna












    • :danke: OhWeh für diesen interessanten Artikel - da vergeht einem das Lachen ;(

      Ich hatte das nicht bewusst fotografiert, aber als ich dann das Foto hier betrachtete, fiel es mir auf!

      Tja, frau muss im Alter die Höhepunkte feiern wie sie fallen ;)
    • Weiß-Blaue G'schichten Anno 2018
      02.Mai


      Wend ich mein Gesicht der Sonne zu/11

      Foto 98: Also steigen wir wieder in die Gondel und gondeln hinunter zum Gletscher und dem Restaurant Sonn Alpin.




      Foto 99: Dort tummeln sich die Touris und normalerweise die Skifahrer



      Foto 100: Aussichtsplattformen für die Foter, und Profifotografen stehen bereit für die, die sich ablichten lassen wollen in Eis und Schnee



      Foto 101: Wir schauen auf die Kapelle "Maria Heimsuchung" auf dem Zugspitzplatt. Sie ist Deutschlands höchstes Gotteshaus auf 2600 m. Am 11. Oktober 1981 weihte Joseph Ratzinger, damals Erzbischof von München und Freising, später „unser“ Papst, das „Kircherl“, wie es die Einheimischen liebevoll nennen, ein.



      Foto 102: Ich wäre ja gerne raufgekraxelt, mal reinschauen, aber die dicken Stiefel mitschleppen war mir zuviel und meinen Trekkingstock hatte ich auch nicht dabei. Ohne war mir das zu gefährlich bzw. wollte ich Sohnemann keine Peinlichkeiten zumuten. Hab also lieber von unten zugeguckt wie sich die Nichtalpinen abschafften



      Foto 103: Im Sonn Alpin ließ es sich gut aushalten



      Foto 104: Es gab ein zünftiges gutes Essen, die Sonne schien warm, kein Wind – ein Gipfelträumchen



      Foto 105: Schauten wir erst von oben nach unten, jetzt ein Blick von unten auf die Baustelle oben, wo ich vor kurzem auf der Plattform stand.
      Da ist wohl längst noch nicht genug zugebaut...



      Foto 106: Hinter uns, über uns das Schneefernerhaus, die Forschungsstation



      Foto 107: Aber... auf einmal wird’s richtig cool, das Kapellchen ist nur noch nebulös zu sehen



      Foto 108: Wir hätten nach drinnen umziehen können, da schaut's auch gemütlich aus und für Wärme kann jederzeit gesorgt werden



      Foto 109: Aber es wird eh Zeit für die Abfahrt, diesmal geht es durch laaaange Tunnels mit der Zugspitzbahn runter – auch wieder ein Beispiel für menschlichen Tatendrang und ungewöhnliche Bauleistungen!




      Wir haben mit dem Timing alles richtig gemacht, die Sonne hoch oben ausgenützt, ehe der Nebel kam, waren dann rechtzeitig im Hotel, um uns noch ein bissl für den Abend auszuruhen, denn zum guten Schluss wartete diesmal nicht das Kino auf uns, sondern Pumi-Spezialprogramm – das seht ihr morgen!


      Nun mächtig höhenlufterfahren grüßt
      Pumi Kolumna