Januar 2019 - Hühnersuppe oder Entenbrust?

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    • Januar 2019 - Hühnersuppe oder Entenbrust?

      Das wird’s...

      Seid nicht taub

      für eure innere Führung!

      Den Jahreswechsel hab ich total verschlafen. Dank dichtem Nebel draußen hat mich auch das Feuerwerk nicht erwecken können. Kurz vor 3 Uhr war ich dann ausgeschlafen und zog die Jahreskarte aus allen 72 Karten. Bemerkenswert, dass ich auch dieses Jahr wieder eine Karte aus der großen Arkana erwischte, die uns signalisiert, dass es um mehr geht als die Probleme, die Deutschland, Europa und die Welt aktuell hat! Gezogen hat die Hex


      Der Hohepriester




      In anderen Decks heißt diese Karte „der Hierophant“ oder auch „der Papst“. Letzteres könnte schon ein Hinweis sein, dass in diesem Jahr der Papst im Weltgeschehen entscheidend mitmischt, dass von dieser Seite eine wichtige Botschaft für das weitere Schicksal der Menschheit kommen wird.




      Der negative Gegenpol dieser Karte warnt davor, dass religiöser Fanatismus, egal welche Religion,
      die Welt noch mehr vergiften wird, dass also der religiös getarnte Terror noch zunehmen wird.
      Und dass die Verdreher der Wahrheit - ob das in Deutschland die A.f.D. ist,
      in Frankreich Le Pen, die Brexit Fanatiker in Großbritannien,
      die russischen, türkischen usw. Sultane oder der Schlimmste von allen, das Trampel in USA
      - sie werden weiterhin viel negativen Einfluss auf das Weltgeschehen ausüben!

      Um so wichtiger sind Gegenkräfte, die sich von all der Unreife nicht beeinflussen lassen,
      die bereit sind verantwortungsvoll zu handeln, auch wenn es nicht zu ihrem persönlichen Vorteil gereichen wird,
      Menschen, die den Kontakt zu ihrer inneren Führung nicht verloren haben und mit Vernunft um- und durchsetzen,
      was ein Schlüssel zum Wohl der Menschheit sein wird.
      Man beachte, dass auf dem Kartenbild der Schlüssel ein wichtiges Element ist.



      Ich sehe es jetzt deutlich beim Nachdenken über diese Karte, dass es nicht um das alltägliche Kleinklein geht,
      sondern um das große Ganze von uns Menschen und den Fortbestand von unserem guten, alten Mutterplaneten Erde!



      Insofern bin ich froh, dass „Mutti“ noch da ist und neben ihr mit AKK, unserm saarländisch Annegret, eine loyale Partnerin.
      So dass nach außen und innen vernünftig agiert und regiert wird über die Partei- und Ländergrenzen hinaus.
      Probleme werden ohne großes Aufhebens angegangen und gemeinsam gelöst.
      Das hoffe ich auch für Europa und dass es mit den komplizierten Briten doch noch eine vernünftige Einigung geben wird.



      Wobei es in Deutschland unser Matriarchat aber weiterhin sehr schwer haben wird gegen all die anzukommen,
      die darauf beharren, dass sich nichts verändern sollte (Kohleausstieg z.B.) und alles so bleiben soll wie's schon immer war!



      So bleibt für dieses Jahr die Mahnung, dass wir nur im Kontakt mit unserer inneren Führung
      bei der Lösung der großen Probleme unserer Erde ein Stück weiterkommen werden.
      Dass jeder von uns nicht nur bis zur eigenen Nasenspitze denkt,
      sondern sich nach seinen Möglichkeiten um das Miteinander und Füreinander
      von Mensch und Natur bemühen wird.

      In diesem Sinne wünscht euch allen Glück und Segen für 2019
      die knipsend alt Pumihex (Selfies mit dem Handy klappen noch nicht :rolleyes: )




      Morgen erzähle ich euch dann vom „Dinner for One“ :D

    • Dinner for One 2019


      Foto 1: Miss Sophie bleibt unverändert 90 Jahre alt

      (Miss Sophie ist ihr Künstlername, aber es ist natürlich Miss pümi!)




      Foto 2: Bütler pützi hat den Tisch liebevoll gedeckt :love:
      Mit Bedacht auf die Gesundheit von der Miss kredenzt er diesmal Roten aus dem Biomarkt :drink:




      Foto 3: Die Miss erscheint, der bütler kann loslegen und seinen Charme sprühen lassen – gesundheitlich ist die Miss etwas angeschlagen...




      Foto 4: Raubtierkräfte hätte er nach wie vor aber lieber im Porschäää




      Foto 5: Deswegen möchte Miss Sophie diesmal keine Mulligatawny-Suppe Suppe, sondern lässt eine bullige Kraftbrühe servieren
      – schließlich muss die Badderie aufgeladen werden :whistle:




      Foto 6: Die Miss genehmigt sich eine Pause nebst einem Sherry und lässt Miss Angie reden
      – wo sie recht hat, hat sie recht, die Frau Kanzlerin :huh:




      Foto 6: Admiral Schneider...




      Foto 7: wird weiterhin schmerzlich vermisst ;(



      Foto 8: Das Hauptgericht




      Foto 9: wird serviert (die Skolls zeigen bereits Wirkung, es ist kein Hääähnchen, sondern eine Knusperente mit Sauce Orange)




      Foto 10: Der bütler und die Miss sind in bester Stimmung, meinen der Nachtisch kann auch bis Neujahr warten...
      schmeckt auch nach einer Gulaschsüpp und...




      The same procedure as every year, pützi“


      Skoll und Proscht Neujahr
      die unverwüstliche Miss pümi und ihr bütler pützi, ebenso unverwüstlich




      :danke: Cindy und auch dir alles Gute im Neuen :)

    • 100jähriger Kalender
      Januar 2019



      Vom 1. - 6. Es bleibt kalt





      am 7. schneit es




      vom 8. - 15. wieder kalt




      vom 16. - 22 wird es milder, mal regnet, mal schneit es




      vom 23. - 29. wird’s wieder kalt



      am 30. und 31. milde Luft




      Das Jahr steht im Zeichen Merkurs.

      Das Merkurjahr ist mehr trocken als feucht und kalt.
      Es regnet nur wenig. Daher ist es auch nur wenig fruchtbar.


      Brrr, das klingt in Verbindung mit dem letzten Jahr nach einer Katastrophe für die Landwirtschaft! :huh:
      Lassen wir uns vom Petrus und dem Klimawandel weiter überraschen...

      die Wetterfröschin
    • Theodor Fontane (1819 - 1898)

      So muß man leben!

      Die kleinen Freuden aufpicken,





      bis das große Glück kommt.





      Und wenn es nicht kommt,
      dann hat man wenigstens
      die "kleinen Glücke" gehabt.







      Fontane als Unsterblicher feiert seinen 200. Geburtstag


      Pumi Kolumna gratuliert

    • Verfasser unbekannt


      Dinge auf die ich 2019 verzichten kann:



      -Leeres Bankkonto (oder... ein prall gefülltes?!)




      -Arschlöcher




      -Falsche Freunde




      -Leere Versprechungen




      Tja... Pumi Kolumna



      OhWeh, ich denk mir so, wenn man die Sehn-Sucht nach dem "großen Glück" loslässt
      und sich all der kleinen Glücke freut, ist man ein glücklicherer Mensch :)





    • Die drei bunten Könige

      © Elke Bräunling
      Quelle: wintergeschichten.com/2019/01/04/die-drei-bunten-koenige-2/



      Drei Könige stapfen durch die Wüste. Sie tragen bunte Gewänder und goldene Kronen. Die Kamele und den Esel halten sie an der langen Leine und ziehen sie hinter sich her. Die sind nämlich müde. Hungrig und durstig sind sie auch. Auch die drei Könige haben Hunger. Und müde werden sie langsam auch.





      Egal. Sie müssen weiter. Das ist der Plan und das Ziel ist noch fern. Mindestens hundert Kilometer noch.
      Oder zehn. Oder einer nur? Auch egal.
      Die Könige seufzen. Es ist anstrengend, ein König im bunten Gewand zu sein.
      Auch eine Krone auf dem Kopf zu tragen, fällt nicht leicht. Sie ist schwer, wie Gold es eben ist.





      „Was für ein weiter Weg das doch ist!“, murmelt Kaspar und stapft so fest auf, dass seine Füße im Sand versinken.
      „Der Weg durch die Wüste strengt an.“
      „Was für eine schwere Krone!“, klagt Melchior. „Sie drückt auf den Kopf. Vor der heißen Wüstensonne aber schützt sie nicht.“
      „Ich habe Hunger!“, beschwert sich Balthasar.
      Die drei Könige machen Halt und wühlen in ihren Rucksäcken. Vergebens. Da ist nur noch eine Flasche Wasser.
      „Unsere Vorräte sind aufgebraucht.“ Kaspars Miene ist ernst.
      „Die Lage ist ernst“, bestätigt Melchior.




      „Ich habe Durst!“, ruft Balthasar.
      Seine Stimme klingt empört und Kaspar reicht ihm die Flasche Wasser. Zur Stärkung.
      „Wir haben auch Durst!“, rufen die Kamele

      und der Esel fügt ein klagendes „Und ich erst!“ hinzu.




      „Später!“, tröstet Kaspar. „Ihr bekommt später etwas zu trinken und zu essen.“
      „Wir müssen zuerst den Stall erreichen mit dem Kind in der Krippe und Maria und Josef“, erklärt Melchior.
      „Und mit dem Würstchengrill“, freut sich Balthasar. „Lasst uns beeilen! Ich habe sooo großen Hunger!“





      Er lässt die Leine mit dem Esel los und rennt auf den Stall am Rande der Wiese zu.
      „Haaalt!“, ruft der Esel. „Ich komme mit!“
      Und so schnell, wie ihn seine Füße in dem tiefen Schnee tragen, folgt er mit den Kamelen dem hungrigen Balthasar.




      Kaspar und Melchior sehen sich an.
      „Man kann einfach nichts mit ihnen anfangen“, murmelt Kaspar.
      Melchior zuckt mit den Schultern, grinst und setzt sich die Krone, die ein bisschen verrutscht ist, wieder gerade.

      „Kleine Geschwister sind machmal eine Plage. Aber hungrig bin ich auch. Außerdem ist mir kalt.“
      „Und mir erst!“ Kaspar grinst zurück, dann laufen beide ihren Geschwistern, pardon, Balthasar, den Kamelen und dem Esel, hinterher.
      Es ist aber auch wirklich kalt heute auf der verschneiten Wiese.





      Also... ist ein heißes Käffchen für die Großen und für die Kleinen heiße Schoko gerade richtig

      Pumi Kolumna

    • Kalenderanekdote
      Gustav Heinemann (1899-1976/Bundespräsident 1969-1974)


      Er war während der Großen Koalition Bundesjustizminister geworden,
      sprach bei einem Bonner Arbeitskreis seiner Partei (SPD) über die geplante Notstandsgesetzgebung und sagte:

      „Was unter dem Zustand, 'äußere Gefahr' sonst noch möglich ist, lässt sich m.E. im Voraus mit letzter Klarheit nicht generell aussprechen.“




      Zwischenruf von Fraktionschef Schmidt:

      „Gustav, ich habe das Gefühl, das war zu präzise!“


      Scharfzüngiges gab's auch in den Anfängen der Republik in der Politik,
      aber nicht diese plumpe,dummdreiste Wahrheitsverdreherei wie aktuell


      Pumi Kolumna
    • Am winterlichen 8. Januar stelle ich euch mal die gleiche fotogewichtige Frage wie im IOFF-Treff...


      Foto 1: Wie schützt ihr eure Hände beim Fotografieren in der
      kalten Jahreszeit?




      Foto 2: Bei mir haben sich die Vliesdinger aus dem 1 Euroshop am besten bewährt




      Foto 3: Sie haben ein Käppchen, das man nach Bedarf runterklappen kann oder über die Fingerspitzen ziehen




      Foto 4: und auch gleich noch ein Handschuhknipstipp – hab ich aus dem TV, auch wenn ihr sie wascht und trocknen wollt.
      Einfach über ein Marmeladenglas stülpen – genial!!!




      Vielleicht zeigt ihr mir wie ihr das wortwörtlich „händelt“ oder wir nehmen „Handschuhe“ mal wieder als Wochenthema ;)

      Pumi Kolumna




    • Paul Mommertz

      Quelle: Kalenderblatt


      Der eine behält die Ruhe,
      weil nichts ihn aufregt,




      Der andere trotzdem -




      den brauchen wir.





      Also auch im Stress die Ruhe bewahren-
      Pumi bitte merken :opi:


      Pumi Kolumna





      OhWeh zeig mal deine Lederfingerlinge,
      k.A. was ich mir darunter vorstellen soll
      – mein inneres Auge sieht gerade die Einwegfingerlinge vom Doc :D
    • Christian Morgenstern (1871 - 1914)


      Ich bin mir selbst ein unbekanntes Land

      und jedes Jahr entdeck ich neue Stege.




      Bald wandr' ich hin durch meilenweiten Sand
      und bald durch blütenquellende Gehege.





      So oft mein Ziel im Dunkel mir entschwand,
      verriet ein neuer Stern mir neue Wege.





      Also... bleibt entdeckungsfreudig

      Pumi Kolumna




      :danke: OhWeh, also Fingerhandschuhe ;)
      Mit denen fehlt mir einfach das Knipsgefühl,
      brauch nackische Finger zum Einstellen und Klicken :manfred:

    • Zum Jahr des Schweins

      Quelle: Kalenderblatt




      – laut Chinesischem Horoskop ist 2019 eines :)
      Menschen, die im Jahr des Schweins geboren sind, sind oft galant und gute Kavaliere.
      Bei allem was sie tun, setzen sie ihre Energie ein.
      Sie verfolgen ihr Ziel ohne einen Gedanken an ein Aufgeben oder Zurückweichen zu verschwenden.
      Sie haben dabei meistens das Glück des Tüchtigen und können ihre Ziele erreichen.




      Bei Freundschaften sind sie sehr wählerisch, aber die einmal geschlossenen Freundschaften sind dann von langer Dauer,
      da sie stets loyal zu ihren Freunden stehen.
      (Die Freundschaft zu dieser Dame währt seit dem Jahr 54 als wir nach PS zogen – wir waren Nachbarskinder.
      Eine Freundschaft, die durch meine Ertaubung nicht zerbrochen ist – das will was heißen!!!)




      Sie sind wissendurstig und sind normalerweise sehr gut informiert.
      Trotzdem nicht sehr redselig und gehen Diskussionen und Streitereien so gut es geht aus dem Weg.
      Sie passen am besten zu Menschen, die im Jahr der Ratte geboren sind.




      Oder im Jahr des Schafs.




      So und jetzt guck ich mal in was für einem Jahr aus China Sicht ich geboren bin – na klar, ich bin eine eklische Ratte!
      Pumi Kolumna

    • Chinesisches Sprichwort


      Über Schnee kann (Foto mit Schnee von gestern)





      ein Schmetterling nicht urteilen.




      Aber die Bayern und Ösis können's,

      auch wenn heute kurzfristiges Tauwetter ist

      Pumi Kolumna

    • Eine dumme Frage?

      Verfasser unbekannt


      Ein kleines Mädchen stand zitternd in einem dünnen Kleidchen auf der Straße.

      Die Hoffnungslosigkeit stand ihm im Gesicht -
      keine Hoffnung auf warmes Essen, auf ein besseres Leben.




      Ich wurde wütend und schimpfte mit Gott:
      „Warum lässt du das zu,
      warum tutst du nichts dagegen?“




      Eine Zeitlang schwieg Gott, aber nachts im Traum sprach er zu mir:
      „Ich habe etwas dagegen getan – ich habe dich erschaffen.“





      Es gab mal eine Zeit, wo auch ich mit Gott haderte,

      auch mich ließ er damals nicht ohne Antwort...
      Deswegen verliere ich trotz aller scheinbaren Gottlosigkeit
      in dieser Welt meinen Glauben nicht,
      nicht den Glauben an irgendwelche Religionslehren,
      aber den Glauben an Gott als persönliche Erfahrung


      die fromme Pümine
    • Christian Morgenstern (1871 - 1914)


      Die zwei Turmuhren

      Zwei Kirchturmuhren schlagen hintereinander,

      weil sie sonst widereinander schlagen müßten.
      Sie vertragen sich wie zwei wahre Christen.




      Es wäre dementsprechend zu fragen:
      warum nicht auch die Völker
      hintereinander statt widereinander schlagen.





      Sie könnten doch wirklich ihren Zorn
      auslassen, das eine hinten, das andre vorn.





      Aber freilich: Kleine Beispiele von Vernunft
      änderten noch nie etwas am großen Narreteispiele der Zunft.





      Tja... einer spinnt immer :rolleyes:
      Pumi Kolumna