Februar 2019 - Warm genug angezogen?

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      Ludwig Uhland (1787 - 1862)


      O sanfter, süßer Hauch!





      schon weckest du wieder




      Mir Frühlingslieder,



      Bald blühen die Veilchen auch.





      Mei, war das gestern schon sehr warm in der Mittagszeit,
      Kopf gleich wieder so rot wie im Sommer…
      Einfach nur noch närrisch das Wetter und...ich war zu warm angezogen... :schwitz:

      Pumi Kolumna
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      Verfasser unbekannt

      Hoffnung und Zweifel



      Die Hoffnung ging spazieren. Und als sie leichten Schrittes den Weg entlang lief,

      traf sie auf den Zweifel. Auch er war spazieren gegangen, um etwas abzuschalten.





      "Vielleicht geht er einfach vorbei." dachte die Hoffnung.
      "Das wird nicht gut gehen." dachte der Zweifel.




      Da der Weg nur schmal war und keiner der beiden ausweichen wollte, standen sie sich bald wie zwei Cowboys im Duell gegenüber.
      Als sie auf diese Weise einander anstarrten, wurde ihnen beiden plötzlich die Tatsache bewusst, dass sie sich bis aufs Haar glichen!
      Wie ein Zwilling dem anderen. Keiner hätte von außen sagen können, wer was war.




      Sie wichen erschrocken voreinander zurück und sie liefen auseinander.
      "Vielleicht hat er mich gar nicht gesehen." dachte die Hoffnung.
      "Das hatte nicht gut gehen können." dachte der Zweifel.




      Tja, siehe Wetter…

      Pumi Kolumna
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      Karl Kraus (1874 - 1936)

      Vae victoribus!



      Wer Ohren hat, dem wird die Zeit es sagen,




      dass dies der Sinn des Streits war, den sie stritten;





      Die dort erlebten nichts als Niederlagen,




      und die hier haben einen Sieg erlitten.





      Guten Wochenstart

      Pumi Kolumna

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      Franz von Assisi (1182 - 1226)


      Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein,





      um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!




      In der letzten Terra X Sendung sagte Dirk Steffens etwas Wichtiges und Wahres –
      sinngemäß: Einerseits zerstört der Mensch die Natur,
      andererseits braucht die Natur den Menschen, um sich wieder zu erholen.

      Man beachte den Zeitpunkt des Zitats oben...
      Pumi Kolumna
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      Ich weiß nicht, wer Dirk Steffens ist, aber ich kann Dir sagen er erzählt Unsinn.

      Die Natur braucht uns Menschen nicht. Der Mensch ist eine Episode (bzw. inzwischen Katastrophe) wie der Einschlag, der die Dinosaurier vernichtet hat. Nach so einer Katastrophe erholt sich die Natur wieder, kommt zu neuer Blüte. Das hat das Leben auf der Erde, soweit wir wissen, schon 5x getan, das macht sie auch ein 6. Mal.
      Carpe Diem!

      OhWeh
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      Das war im Zusammenhang mit den Korallenriffs,
      die durch den Menschen zerstört werden,
      aber auch durch Menschen wieder regenieren können.
      Grundsätzlich gebe ich dir recht, aber das Zitat hat
      auch recht, siehe gerade eure Aktion mit den Bienen.

      Und... wenn Meister Eder recht behält,
      dann wird es nach dieser Art Mensch keine
      Regeneration der Erde mehr geben,
      dann ist sie in ca. 3000 Jahren hin und wech :sassy:
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      Wo kommt der Ausdruck her
      Den Vogel abschießen“?


      Quelle: Kalenderblatt



      Der Meisterschütze erhascht das flatternde Rebhuhn,





      holt mit einem gezielten Schuss den Bussard auf Kirchturmhöhe.




      Auf dem Schützenfest wird er Schützenkönig, indem er den hölzernen Vogel,
      der auf einem Stab als Zielscheibe angebracht ist, herunterholt.




      Wer weniger ländlich behütet lebt, wem ein Schützenfest unerreichbar ist, schießt andere Vögel ab,
      tritt in Wettbewerb um alle möglichen Ziele, zum Beispiel auf geistigem Gebiet.
      Sogar eine Frau kann sich beteiligen.




      „Waren Sie auch auf dem Ball der Presse? Haben Sie Frau Müller gesehen in ihrem rosa Tüllkleid?
      Na, die hat mal wieder den Vogel abgeschossen!“




      Also, irgendwie schießt diese Erklärung auch den Vogel ab -

      50er Jahre Ratgeber???

      Pumi Kolumna

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      Fabel nach Kahil Gibran


      Bei Sonnenaufgang betrachtet der Fuchs seinen Schatten.




      Er beschloss am Mittag ein Kamel zu verschlingen.




      Sogleich machte er sich auf die Suche nach den nicht gerade kleinen Tieren.




      Als die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht hatte, betrachtete er wieder seinen Schatten.




      Er gelangte zu der Einsicht, eine Maus würde auch genügen.




      Der Fuchs ist eben... ein Schlaufuchs
      Pumi Kolumna