Einlassungen zur Bildqualität

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    • Einlassungen zur Bildqualität

      Ein sehr interessanter Artikel den Thomas bei Photoscala eingestellt hat: Hier

      Die Überbetonung der Technik durch Testfetischisten sollte Fotogräfinen und Fotografen nicht verunsichern, da hat er völlig recht.

      Deshalb steht bei unserem Forum ganz oben auf der Homepage ja auch:
      Spaß rund um die Fotografie. Freude an Bildern. Technik dient dazu, Bilder zu machen, ist kein Selbstzweck.
      Carpe Diem!

      OhWeh
    • Dem Beitrag kann ich in weiten Teilen zustimmen, allerdings beleuchtet er nur einen Teilaspekt des Fotografierens.
      Es wird - zurecht - vom Endprodukt, dem gedruckten/ausbelichteten Bild gesprochen, aber !! wenn ich das Bild aus irgendwelchen Gründen - und da gibt es jede Menge - gar nicht machen konnte, gibt es auch kein Endprodukt; und keines ist meinst schlechter als irgendeines.
      Und deren Gründe gibt es viele, die mit der Sensorqualität überhaupt nichts zu tun haben. Das sind dann Eigenschaften, die für den Hobbyfotografen ebenso von Bedeutung sein können, aber nicht zwangsläufig müssen.

      An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass sich die "Profikameras" NICHT primär durch die Sensorqualität, sondern durch zahlreiche andere Merkmale von einfachen Consumer-Produkten unterscheiden, die es dem Fotografen erst ermöglichen, unter bestimmten Umständen überhaupt zu einem Ergebnis zu gelangen.
      Im Profibereich von besonderer Bedeutung sind Robustheit, Sicherheit und Effizienz. Das hat rein gar nichts mit Bildqualität zu tun.